Geschichte des Hertha-Echos.
Das Hertha-Echo im Überblick
Am 16.02.2009 feierte das Hertha-Echo bereits sein 20-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass schauten nicht nur alte Wegbegleiter, sondern auch einige Präsidiumsmitglieder des Gesamtvereins vorbei.
Nachdem die ersten Sendungen lediglich über Kabel (92,6 MHz) ausgestrahlt wurden, begann mit dem 02. Oktober 2003 das terrestrische Zeitalter und damit auch die Ausstrahlung auf 97,2 MHz im frei empfangbaren Radio. Seit dem 25. Mai 2010 heißt es nun Alex auf 88vier MHz.
Seit langer Zeit gibt es das Hertha-Echo auch im Internet unter www.hertha-echo.de. Besonders die Anhänger des Vereins, die aus den verschiedensten Gründen Berlin den Rücken zugekehrt haben, nutzen dieses Angebot, um weiterhin Wissenswertes über den Verein erfahren zu können.
Neben dem Beginn änderte sich im Laufe der Jahre auch die Länge der Sendung; einzig der Sendetag – der Donnerstag – hat von Beginn an Bestand. Mittlerweile senden wir alle 14 Tage in der Zeit von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr auf ALEX-Berlin 88vier, Voltastraße 5 in Berlin-Wedding.
Im Januar 1991 gab es im übrigen eine Pilotsendung im Fernsehen mit dem Titel „Hertha-TV-Echo“. In der 45-minütigen Sendung berichteten wir ausführlich über das legendäre Hallenturnier in der Berliner Deutschlandhalle.
Zum Highlight unserer Sendung gehört sicher immer der Studiogast bzw. die Studiogäste. Rückblickend gab es da doch schon sehr viele interessante Gäste in unserem Studio. Unvergessen bleibt hier der Besuch vom damaligen Trainer des Chemnitzer FC, Hans Meyer, vor dem DFB-Pokalhalbfinale gegen unsere Amateure 1993 oder der Auftritt von Reiner Calmund, dem damaligen Manager unseres Finalgegners Bayer 04 Leverkusen, im selben Jahr. Bis auf wenige Ausnahmen fanden sämtliche Trainer von Hertha BSC, so auch zuletzt unser derzeitiger Coach Friedhelm Funkel, Vereinsverantwortliche und natürlich viele Spieler den Weg ins Studio. Neben den Studiogesprächen stehen die persönlich geführten Interviews im Studio und am Telefon im Vordergrund. Auch hier ist die Liste derer, die dem Hertha-Echo-Mikrofon nicht ausweichen konnten, schon beachtlich lang. So erwischte es z. B. Franz Beckenbauer, Klaus Allofs, Willi Lemke oder auch Uli Hoeneß.
Inhaltlich berichtet das Hertha-Echo über sämtliche Spiele unserer Profi-Mannschaft und mit Stolz können wir darauf verweisen, dass wir nicht nur bei jedem Spiel vor Ort sind, sondern auch von jedem Spiel einen O-Ton haben. Natürlich berichten wir auch über unsere Amateur-Mannschaft und die anderen Abteilungen unseres Vereins. Hierbei ist der Ergebnis-Überblick der Pflichtspiele der wichtigen Mannschaften im Nachrichtenblock besonders zu erwähnen.
In unregelmäßigen Abständen erfüllen wir auch schon mal Musikwünsche unserer Hörer(innen) und spielen Fußball-Lieder anderer Vereine weltweit, im übrigen eine Seltenheit in der deutschen Radiolandschaft.
Besondere Anlässe verdienen auch eine besondere Würdigung. So gab es auch schon mal eine Extra-Sendung wie z. B. zum 100sten Geburtstag von Hertha BSC im Jahre 1992 oder im Jahr 2009 zum 20. Geburtstag vom Hertha-Echo.
Stolz dürfen wir behaupten, dass es uns im Laufe der Jahre gelungen ist, Anerkennung im Hause des DFB und der DFL und bei den über Hertha BSC berichtenden Pressevertretern erreicht zu haben.
Bleibt zum Schluss noch zu erwähnen, dass alle an der Sendung Beteiligten ohne jegliche finanzielle Unterstützung ihr Herzblut in diese Sendung investieren.
In diesem Sinne
Ha Ho He


